Flying Clubfitters

Frequency Matching

Golfschläger haben bekanntlich verschiedene Härtegrade (Flex) wie „regular“ oder „stiff“. Haben wir beispielsweise ein Schlägerset der Härte „regular“ gehen wir natürlich davon aus, dass dieser Flex bei allen Schlägern gleich ist. In der Praxis trifft dies aber leider nicht zu: Frequenz-Messungen zeigen, dass es innerhalb eines Schlägersatzes meist leichte Flex-Abweichungen (Sub-Flexe) gibt.

Hinzu kommt, dass „regular“ bei einem Schlägerhersteller nicht dasselbe bedeutet wie bei einem anderen. Jeder Schafthersteller hat im Hinblick auf den Flex eigene Vorstellungen und Standards. Leider gibt es keine allgemein gültigen Richtlinien für die Schaftproduktion.

Das Frequency Matching zielt nun darauf ab, dass sich sämtliche Schäfte eines Satzes zueinander „frequenz-harmonisch“ verhalten. Im Frequenzmessgerät werden die Schwingungs-Frequenzen (cpm = cycles per minute) jedes einzelnen Schaftes vermessen und entsprechend weiter verarbeitet. Dies gewährleistet, dass jeder Schläger in Ihrem Satz den Schaft mit dem passenden Sub-Flex bekommt. Dadurch ergibt sich ein einheitliches „Flex-Gefühl“ und konstante Entfernungsunterschiede zwischen den einzelnen Eisen.